Mit SmartHill Go wollte ich nicht nur eine Mobilitäts-App gestalten, sondern mich bewusst in aktuelle UI/UX-Methoden und Werkzeuge einarbeiten. Besonders wichtig war mir dabei der professionelle Umgang mit Figma, da sich das Tool mittlerweile als Standard in vielen Designteams etabliert hat.
Gleichzeitig habe ich gelernt, digitale Produkte systematisch aufzubauen. Das Arbeiten mit Atomic Design – von Atomen über Moleküle bis hin zu Organismen – half mir dabei, konsistente und wiederverwendbare Komponenten zu entwickeln und die gesamte App-Architektur strukturiert zu planen.
Dieses Projekt verbindet daher zwei Aspekte, die mir besonders wichtig sind: visuelles Design und nutzerzentriertes Produktdenken.
Herausforderungen
Da SmartHill Go im Rahmen meiner UI/UX-Weiterbildung entstand, war das Projekt zugleich eine intensive Lernreise.
Eine der größten Herausforderungen bestand darin, mich in Figma als neues Design- und Prototyping-Tool einzuarbeiten und den kompletten Designprozess erstmals digital und komponentenbasiert umzusetzen.
Darüber hinaus lernte ich, digitale Produkte nicht nur visuell zu gestalten, sondern auch strategisch zu konzipieren. Dazu gehörten die Entwicklung von User Flows, die Strukturierung von Informationen sowie die Arbeit mit dem Atomic-Design-System aus Atomen, Molekülen und Organismen.
Besonders spannend war für mich die Verbindung meiner bisherigen Erfahrungen im Kommunikationsdesign mit den Prinzipien des UI/UX Designs, um eine intuitive und konsistente Nutzererfahrung zu schaffen.

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